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Resilienz und Resilienztraining

Resilienztraining am elccon-Campus

Beim Resilienztraining ist es wie beim Sport. Wir können unsere Standbeine trainieren indem wir sie stärker werden lassen, an der Technik feilen, Ausdehnen und auch einen langen Atem entwickeln. Eine gute Resilienz ist in heutigen, oft so schnellen und anspruchsvollen Zeiten enorm wichtig. Sie lässt uns den Kopf über Wasser halten und hilft uns, auch andere zu unterstützen.

Ob in der Familie, im Arbeitsalltag oder im Umgang mit dem Weltgeschehen schafft Resilienz mehr Gelassenheit, Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Kreativität. Sie hält uns gesund und ermöglicht ein positives und glückliches Leben. Unternehmen mit resilienten Mitarbeitern haben deutlich weniger Ausfall durch Krankheitstage, weniger Reibungsverluste durch Konflikte und sehr motivierte und zufriedene Mitarbeiter.

Veränderungen lassen sich leichter umsetzen, was besonders in Change Prozessen den Unterschied machen kann.

 

Der elccon-Campus bietet deshalb ein Resilienztraining in zwei Modulen an.

Im ersten Modul lernen Sie, Ihre eigene Resilienz zu steigern. Sie lernen, auf Ihren Körper zu hören, sich zu entspannen und die einzelnen Standbeine durch ganz verschiedene Übungen zu trainieren. Wir stellen den Transfer in den Alltag sicher und arbeiten mit unterschiedlichsten Methoden aus dem Systemischen Coaching, NLP und Yoga.

Im zweiten Modul können Sie sich zum Multiplikator für Ihr Unternehmen ausbilden lassen. Sie werden dann Ansprechpartner für Resilienz und Resilienztraining und sind in der Lage, kleine Programme für Ihr Unternehmen zu entwickeln. So ein Multiplikator sichert den langfristigen Erfolg von Modul eins und hilft bei der Entwicklung zu einem gesunden und resilienten Unternehmen.

 

Resilienztraining als Instrument

Resilienztraining ist ein wichtiges Instrument, um die Belastbarkeit, Zufriedenheit und Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften zu stärken. Das Training zeigt Wege, Erschöpfung und Kraftlosigkeit rechtzeitig zu erkennen, um früh und wirkungsvoll einzugreifen.

Durch viele praktische Übungen lernen die TeilnehmerInnen, Resilienz zu verstehen und ihre Fähigkeiten zu stärken. Als Multiplikator*In erkennen Sie die “Frühwarnsignale” bei anderen und können dann unterstützen oder passende Hilfsangebote machen. Sie lernen zudem, eigene Hilfsangebote zu entwickeln um Resilienztraining nachhaltig im Unternehmen zu entwickeln.

 

Was bedeutet eigentlich Resilienz?

Wörtlich übersetzt bedeutet Resilienz „zurückspringen“ oder „abprallen“. Ein schönes Bild dafür sind die „Stehaufmännchen“ aus dem Kinderzimmer. Diese Figuren sitzen auf einer Halbkugel mit einem inneren Magneten. Immer, wenn man versucht sie umzustoßen, richten sie sich automatisch wieder auf!

In den Alltag übertragen heißt das, fast egal welchen Herausforderungen wir uns täglich stellen müssen, wir sind resilient genug, uns davon nicht unterkriegen zu lassen. Wir haben Resilienzstrategien entwickelt, die uns mit Stress so umgehen lassen, dass wir in unserer Kraft bleiben und Ressource voll reagieren.

 

Die 7 Schlüssel der Resilienz

Resilienz hat sieben Schlüssel, die uns als Standbeine dienen, auf denen wir sicher durch Krisen und Herausforderungen wandern können:

 

Optimismus

Es macht einen großen Unterschied, ob wir das Glas halb voll oder halb leer wahrnehmen. Mit einer positiven Grundeinstellung fällt es unserem Gehirn viel leichter, kreative Lösungen zu finden und schwierige Situationen anders zu bewerten.

Akzeptanz

Manchmal sind Dinge einfach so, wie sie sind. Wenn im Moment keine Möglichkeit besteht, an der Situation etwas zu verändern, hilft es, den Zustand anzunehmen. Sonst arbeite ich mich an etwas ab, auf das ich sowieso keinen Einfluss nehmen kann. Das kostet Energie, die an anderer Stelle viel sinnvoller eingesetzt werden kann.

Lösungsorientierung

In Lösungen denken statt mit dem Zustand zu hadern. Wir können uns einmal kurz aufregen und dann die beste Lösung für die Situation suchen. In Lösungen zu denken, beruhigt unseren Geist und lässt weniger Platz für Sorgen und Ängste.

Verlassen der Opferrolle

Wir sind nicht an Allem schuld! Kaum jemand verletzt uns absichtlich und wir haben immer die Alternative, aktiv etwas zu tun. In der Opferrolle fühlen wir uns klein und hilflos, wie vielleicht manchmal als Kind. Aus dieser Rolle herauszutreten schafft Freiheit und lässt uns erwachsen reagieren.

Übernahme von Verantwortung

An schwierigen Situationen und Konflikten ist nie nur einer beteiligt! Es gibt immer einen Teil, den wir auch selbst zu verantworten haben. Wenn ich diesen Teil annehme, eröffnen sich ganz neue Ideen und Lösungsansätze. Werde ich z.B. mit einem Vorwurf konfrontiert kann ich ihn sofort abwehren. Oder ich schaue erstmal, ob ein kleiner Teil wahr sein könnte und übernehme dafür die Verantwortung. Die Konfliktfronten werden sofort weicher und die Möglichkeit von Lösungen steigt enorm.

Netzwerkorientierung

In Gemeinschaft ist alles leichter! Themen werden im Team gelöst und niemand trägt alles allein. Das setzt kreative Kräfte frei. Das Finden von gemeinsamen Lösungen ist sehr verbindend. Wir Menschen sind soziale Wesen. „Alles allein machen“ entspricht gar nicht unserer Natur. Es kostet sehr viel Kraft, alles allein machen zu müssen.

Zukunftsplanung

Nach vorne denken statt in der Vergangenheit hängen zu bleiben. Wir können aus der Vergangenheit lernen, was wir in der Zukunft umsetzten. Leben tun wir am besten im Hier und Jetzt. Zukunftsplanung macht Hoffnung und bringt uns in einen positiven Zustand.

 

 

 

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